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80-er

Am 4. Mai 1981, im Wiener Hotel „Regina“, wurde die European Law Students’s Association (ELSA) gegründet. ’81 war die Zeit des Kalten Krieges und des Eisernen Vorhangs. Es war die Zeit wo es nicht wirklich angenehm war innerhalb Europas zu Reißen, insbesondere von West nach Ost oder von Ost nach West.

Nichtsdestotrotz haben sich 5 Studenten aus vier verschiedenen Ländern: Michael Goldinger und Ernst Wurz (Österreich), Wojciech Kostrzewa (Polen), Attila Tárkány Szücs (Ungarn) und Jürgen Sattler (Westdeutschland) zusammengesetzt, um eine Europöische Vereinigung von Jusstudierenden zu gründen. Seit diesem 4. Mai 1981 arbeitet diese Vereinigung an der Förderung und Entwicklung der gegenseitigen Verständigung der Europäischen Völker, dem rechtlichen und kulturellen Austausch, aber auch persönlicher Weiterbildung von Jusstudierenden und jungen Jursiten.

Noch im selben Jahrzent, hatt ELSA schon fast 10 Mitgliedsstaaten. Es war an der Zeit der Organisation eine Struktur zu geben, welche es ermöglicht auch weiter zu expandieren. 1986 hat man die gesamte Vorstandsarbeit in zwei Gebiete aufgeteilt:
„Supporting Areas“: President, Secretary Generals (SecGen), Marketing und Treasurer;
„Key Areas“: Seminars and Conferences, Scientific Activities (heute Academic Activities), STEP (damals Short Term Exchange Program, heute Students Trainee Exchange Program).

90-er

Die neue Struktur, aber auch die politische und wirtschaftliche Lage in Europa, ermöglichte es ELSA rapide zu wachsen. Schon 1991 bei der Internationalen Generalversammlung in Wien – welche auch die 10-Jahres-Feier war – kamen ca. 150 Studenten aus ganz Europa in die Österreichische Hauptstadt. Die Organisation hatte insgesamt 30 Mitgliedsstaaten und Beobachter, 100 jährlich zu vergebende Auslandspraktika und ca. 30 Seminare in 14 verschiedenen Ländern anzubieten. Die Studentenorganisation ist seit 1990 so beliebt, dass neben den zwei jährlichen internationalen Generalversammlungen (International Council Meeting, ICM) auch noch zwei internationale treffen für die jeweiligen Präsidenten (International Presidents Meeting, IPM) eingeführt wurden.

Am 12. Oktober 1992 war es dann soweit, ELSA hat das mittlerweile fest verankerte „Philosophy Statement“ beschlossen:

„A just world in which there is respect for human dignity and cultural diversity“

Der Gedanke einer gerechten Welt, in der Menschenwürde und kulturelle Vielfalt respektiert werden, ist seitdem ein tragender Grundsatz nahezu jeder ELSA Aktivität.

Der technologische Fortschritt (va die Einführung des Internets und der Mobiltelefone) und die weiterhin wachsende und öffnende Wirtschaft Europas, brachten ELSA einen enormen Schub. Die Kommunikation – das wichtigste ELSA Werkzeug- wurde durch Computer, E-Mails und Handys drastisch erleichtert. Bei internationalen Generalversammlungen waren nun zwei Mal pro Jahr weit mehr als 250 Studenten aus 30 Staaten anwesend. Die Organisation von Moot Courts wurde miteinbezogen. ELSA startete zu diesem Zeitpunkt auch die immer noch intensive Kooperation mit den Vereinten Nationen und anderen Internationalen Organisationen.

All diese Projekte und Kooperationen machten es notwendig, dass ELSA auch ein zuhause bekommt. Seit 1995 steht daher in Brüssel im „Boulevard Général Jacques 239“ das berühmte ELSA Haus. Das dreistöckige Haus ist sowohl das Office und Archive als auch Wohnort vom  mittlerweile 8-köpfigen internationalen Vorstand. Somit hat ELSA International den Hauptsitz in Brüssel, obwohl die Organisation in Wien gegründet wurde und in Amsterdam als Verein registriert ist.

2000-er

Das nächste Jahrzehnt begann wieder mit einer Internationalen Generalversammlung in Wien, es war zugleich auch die 20-Jahres-Feier. Im neuen Millennium hat sich ELSA aber nicht mehr so stark auf die Ausbreitung fokussiert, insbesondere weil es bereits 41 Mitgliedsstaaten gab. Die Mitglieder haben sich eher Gedanken über neue Projekte und Weiterentwicklung von bereits bestehenden gemacht. Ganz im diesen Sinne hat man 2002 auch die „ELSA Moot Court Competition“ eingeführt, heute populär in Anlehnung an die Einsteinsche Theorie als „EMC2“ abggekürzt. Moot Courts generell aber vor allem dieser – weit über die grenzen Europas bekannte Moot Court – hat sich in den letzten Jahren zum Aushängeschild ELSA’s entwickelt.

All diese Projekte in den vergangen 30 Jahren und der damit einhergehende Einfluss auf tausende angehende und junge Juristen haben ELSA zu einem wichtigen Faktor der Europäischen Rechtsgemeinschaft gemacht. Die Studentenorganisation hat 2008 mit dem Europarat („Council of Europe“) ein „Human Rights Partnership“ abgeschlossen und organisiert seit 2012 auch die „European Human Rights Moot Court Competition“.

2010-er

Von Jus-Studierenden wird immer mehr erwartet, dass sie neben der universitären Ausbildung sich auch außeruniversitär engagieren, Kontakte knüpfen und vor allem Erfahrung in der Praxis sammeln, um für das Arbeitsleben entsprechend vorbereitet zu sein.

Genau diese Lücke zwischen Studium und Praxis versucht ELSA zu schließen. ELSA sieht sich somit immer mehr als Brücke zwischen dem Universitäts-Alltag und der Praxis. Weiterhin verzichten wir aber keineswegs auf unsere ursprünglichen Gründungsgründe, auf unseren Kampf für eine gerechte Welt, Förderung von Völkerverständigung und den kulturellen Austausch.

2013 wurde die ELSA Familie beim International Council Meeting in Köln (ICM Cologne), um eine Nation reicher, denn ELSA Luxemburg wurde im Mid-Plenary der Beobachterstatus verliehen.

Die Gründungsgeschichte


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